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Stopp der Abriss-Politik in Feucht

Freitag, 29. September 2017 | Autor:

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Demokratie funktioniert nur, wenn alle mitmachen

Sonntag, 17. September 2017 | Autor:

Die Partei für Franken tritt bei der Bundestagswahl am 24. September nicht an. Dennoch ermutigt der Ortsverband Feucht der Franken alle Wahlberechtigten dazu, das nicht selbstverständliche Privileg der freien Wahl zu nutzen und so aktiv Einfluss auf unser Leben auszuüben.

Bei der Bundestagswahl kann man die Franken nicht wählen. Dennoch ist sie nicht nur für den Ortsverbandsvorsitzenden und Mitglied des Feuchter Gemeinderats Christian Nikol ein wichtiges Thema:

„Bei der Bundestagswahl am 24. September haben wir die Macht, Bestehendes zu bewahren, oder eine Veränderung zuzulassen.“

Dass man zur Wahl gehen sollte, ist also klar. Aber wen sollte man wählen? Dazu haben die Feuchter Franken einige Tipps parat:

„Am besten lassen Sie die letzten Jahre Revue passieren. Wie haben sich Ihr Leben und Ihr Umfeld verändert? Positiv oder negativ? Wie sehen Sie die Zukunft? Denken Sie dabei nicht an die große Weltpolitik, sondern sehen Sie sich selbst und Ihre Umgebung.

Nutzen Sie den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) um sich zu bestätigen oder zu orientieren! Der Wahl-O-Mat ist ab dem 30. August 2017 freigeschalten. Sie finden Ihn auf der Internetseite der BPB www.bpb.de.

Wichtig ist vor allem, dass Sie von dem Recht zu Teilnahme an der Wahl Gebrauch machen. Dabei ist egal, ob Sie direkt am Wahltag persönlich wählen oder schon vorher per Briefwahl. Dieses Recht ist nicht selbstverständlich! Gerade müssen wir dabei zusehen, wie es in Nachbarländern bereits eingeschränkt wird.

Wer nur schimpft und sein Wahlrecht nicht wahrnimmt, hat schon verloren! Deshalb bitten wir Sie:

Gehen Sie zur Wahl und zeigen Sie „denen da oben“, dass Sie ein mündiger Bürger sind und Ihr Recht einfordern!

Ihr Ortsverband Feucht der Franken“

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Nein zu einer Verwaltungsstraße

Mittwoch, 26. Juli 2017 | Autor:

Feucht muss attraktiv bleiben

In der Monatsversammlung des Ortsverbandes Feucht der Franken, stellen sich die Franken eindeutig gegen Ideen der zwei großen Parteien die Hauptstraße in eine Verwaltungsstraße umzugestalten. Zwei Gebäude stehen in der Diskussion zum Abriss, das ist das Saileranwesen und das Metz-Haus. Ersetzt werden sollen diese Gebäude durch Neubauten. Nach deren Ideen soll hier die Erweiterung des Rathauses entstehen. Auch soll die Verwaltung der Gemeindewerke und die Bücherei in einen Neubau an die Hauptstraße umziehen.

Die Franken stelle sich eindeutig gegen die Umgestaltung der Hauptstraße. Die Franken glauben nicht, dass durch Ansiedlung von Verwaltung die Hauptstraße attraktiver wird.

Wir fordern weiter die bestehenden Gebäudefronten zu erhalten und so umzubauen, dass im Erdgeschoss größere Ladenfläche entstehen. In den oberen Stockwerken sind Begegnungsstätten für Kunst und Kultur denkbar. Aber auch ein Kaffee mit Kinderbereich ist möglich.

Hier sind die Möglichkeiten viel größer als nur einfach die Lücken mit Verwaltung zu füllen.

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Nitratbelastetes Trinkwasser

Sonntag, 23. Juli 2017 | Autor:

Lösung Direktvermarktung

Die industrielle Landwirtschaft belastet die Umwelt mittlerweile so stark, dass der Einfluss auf unser Leben deutlich spürbar ist. Einen Ausweg könnte laut den Feuchter Franken die Direktvermarktung der Bauern bieten.

Dass die industrielle Produktion von Lebensmitteln und insbesondere die Massentierhaltung die Natur vor eine riesige Herausforderung stellt, sollte zumindest auf dieser Seite des großen Teichs mittlerweile allen klar sein. Oft sind die Veränderungen und Belastungen aber schwer spürbar, weil sie langsam schleichend kommen. Deutlich spürbarer sind aber oft Veränderungen auf dem Konto. So steigen die Gebühren bei der Trinkwasserversorgung in teilen Deutschlands gerade deutlich an. Grund hierfür – so die Versorger: Der Einsatz neuer Filteranlagen. Diese seien notwendig geworden, um der stetig steigenden Nitratbelastung des Grundwassers Herr zu werden. Aus Konsequenz der Massentierhaltung werden Felder seit Jahren mit Gülle überdüngt. Die EU fördert diese Massentierhaltung – ist aber nicht allein schuld an der Misere: Schon vor Jahren wollte sie die Förderung zurückfahren, das Vorhaben scheiterte aber an Deutschland – allen voran an Bayern.

Der Ortsverein Feucht der Partei für Franken kann sich eine langfristige Lösung des Problems vorstellen, so Frau Bianka Turinsky: „Die Bauern sollten wieder mehr Selbst- und Direktvermarktung betreiben. Eine Reduktion der Produktion auf ein gesundes Maß und der Vertrieb in der Region könnten ein Ansatz sein. Deshalb wünschen sich die Franken auch die Ausweitung des erfolgreichen Bauernmarktes in Feucht auf Tage, an denen auch Berufstätige dort Einkaufen gehen können.“

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Überwachung durch den Staat

Samstag, 1. Juli 2017 | Autor:

Unter dem Deckmantel der Terrorgefahr
Kommt die totale Überwachung scheibchenweise? Die Feuchter Franken sehen eine schrittweise Einschränkung der Persönlichkeitsrechte und die Bedrohung durch den Terror als willkommenen Vorwand.

Die jüngsten Anschläge in Europa zeigen: Natürlich ist die Bedrohung durch den Terror real und eines der bestimmenden Themen unserer Zeit. Doch es muss klar sein: Diese Terrorgefahr darf dem Staat keinen Freischein für eine gravierende Einschränkung der Persönlichkeitsrechte geben. Laut Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist das Persönlichkeitsrecht und damit das Recht auf Privatsphäre und Meinungsfreiheit eines der höchsten Güter. Doch diese Rechte werden schon seit Jahren scheibchenweise eingeschränkt und aufgeweicht. Nun also nach Lauschangriff und Vorratsdatenbank die nächste Scheibe: Das neue Überwachungsgesetz zum Ausspionieren von Messenger-Diensten. Das geht den Franken eindeutig zu weit, auch da hier die Grenzen verschwimmen: Wer bestimmt, wer zu den „Guten“ und wer zu den „Bösen“ zählt? Private „Meinungsäußerungen müssen Privatsache bleiben können!“, so Roland Pudalik, Stellvertretender Ortsvorsitzender der Feuchter Franken.

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Schon wieder nicht mehr ganz dicht

Samstag, 17. Juni 2017 | Autor:

—————————————————Bahnhof Feucht————————————-

Leerstand und damit dem Verfall preisgegeben?

Der letzte Mieter ist weg, der Bahnhof steht leer. Doch er darf nicht dem Verfall Preis gegeben werden, finden die Franken.

Die Bahn scheine das Bahnhofsgebäude in Feucht verfallen lassen zu wollen: „Der letzte Mieter ist ausgezogen. An einer weiteren Vermietung scheint die Bahn auch kein Interesse zu haben. Schon jetzt ist das Dach undicht. Wir müssen aufpassen, dass daraus kein Schandfleck wird“, finden die Franken. Es liege in der Verantwortung der Bahn, das Gebäude in Stand zu halten. Christian Nikol, Ortsvorstand der Franken, findet: „Die Bahn muss hier investieren. Feucht ist immerhin eine Marktgemeinde. Da ist zumindest ein Zeitungsladen und ein Fahrkartenverkauf angebracht!“ Dieser würde im Notfall auch in Form einer Videoagentur ausreichen.
Darüber hinaus sei die Bahnunterführung bereits jetzt wieder an einigen Stellen undicht – trotz der erst kürzlich erfolgten Sanierung. Und auch die Bahnsteigüberdachung an Gleis 4/5 ruhe weiterhin auf einer morschen Holzkonstruktion und sei wasserdurchlässig. Auch hier sehen die Franken ganz klar die Bahn in der Verantwortung.

Wie lange wird es dauern, bis die Scheiben eingeschlagen sind?

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Tierheim Feucht – Spende übergeben

Dienstag, 6. Juni 2017 | Autor:

Das Tierheim Feucht funktioniert nur durch freiwillige Hilfe. Die Partei für Franken spendet 300 Euro.

Der Ortsverband Feucht der Partei für Franken findet die Arbeit der freiwilligen Helfer des Tierheimes Feucht lobens- und unterstützenswert. Deshalb sammelten die Franken über einige Kleinveranstaltungen 300 Euro, die nun an die Vertreter des Tierheimes überreicht wurden. Die Spendenübergabe erfolgte durch die zweite Vorsitzende des Ortsverbandes, Frau Bianka Turinsky: „Die Feuchter Franken werden auch in Zukunft ein offenes Ohr für die Bedürfnisse des Tierheimes Feucht haben und unterstützend mitwirken.“

Spendenübergabe am 21.07.2017 von Frau Turinsky (rechts) an Frau Scharrer (links).

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Potentielle Gefahr ausweisen!

Dienstag, 3. Januar 2017 | Autor:

Der Ortsverein Feucht der Partei für Franken nimmt eine wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung wahr. Die Gründe dafür sieht sie unter anderem bei den immer wieder als Flüchtling getarnt illegal eingereisten Gewalttätern, die ein unkalkulierbares Risiko darstellen würden.

„Die unsichere Lage in unserem Land ist nicht mehr zu dulden. Die gleichen Politiker, die uns jetzt einreden, wir müssten uns an diese Bedrohungslage gewöhnen, sind schuld an ihr und haben einfach keine Lösungen!“ findet Christian Nikol, Ortsvereinsvorsitzender der Feuchter Franken. Beim rigorosen Vorgehen gegen die RAF hätte sich im Deutschen Herbst gezeigt, dass ein entschlossenes und konsequentes Handeln des Staates dem Terrorismus Einhalt gebieten kann. „Daran gewöhnen und Selbstverteidigungskurse belegen ist auch keine Lösung“, so Nikol. Die Feuchter Franken sind der Meinung, Großveranstaltungen mit massiven Polizeiaufgeboten zu schützen, sei nur eine Reaktion. Man müsse aber agieren und aktiv gegen illegale Einwanderer vorgehen. Nikol dazu: „Wer sich nicht ordnungsgemäß in unserem Land melden will, muss etwas zu verbergen haben und hat kein Recht auf Schutz!“

Wer sich dauerhaft in Deutschland aufhalten will, habe die Gesetze zu respektieren und die westliche Kultur anzuerkennen. „Wir müssen alle als Flüchtling getarnten potentiellen Gefährder umgehend ausweisen, und zwar EU-weit,“ fordert Christian Nikol. „Das sind wir der Bevölkerung und vor allem auch den echten Flüchtlingen schuldig! Einige wenige Verbrecher lassen eine große Gruppe unschuldiger Menschen als Bedrohung erscheinen.“

Man müsse einen Richtungswechsel in der Politik bewirken: Statt dann zu reagieren, wenn bereits etwas passiert ist, müsse man präventiv handeln und eine Sicherheitslage wiederherstellen, wie sie noch vor zwei Jahren herrschte. Ein erster Schritt in diese Richtung könne eine konsequente Überprüfung der Einwanderer inklusive konsequenter Abschiebungspolitik sein.

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Heimat geht alle an

Samstag, 31. Dezember 2016 | Autor:

Die Franken freuen sich, dass sie im ablaufenden Jahr einiges bewegen konnten. Nikol: „Auch 2017 werden sich die Feuchter Franken weiterhin einmischen und mitgestalten. Wir laden alle Bürger ein, sich hier noch mehr zu beteiligen. Unsere Heimat geht uns alle an!“

Die Partei für Franken Ortsverband Feucht wünscht allen Moosbacher und Feuchter Bürgern ein glückliches Jahr 2017.

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Pflegeheim – Ortsmarketing – Heimat und Zukunft

Samstag, 31. Dezember 2016 | Autor:

Im Ende gehenden Jahr 2016 hat sich in Feucht noch einiges getan. Die Partei für Franken freut sich, ihren Anteil dazu geleistet zu haben und freut sich darauf, Feucht auch in Zukunft mit zu gestalten und für Bewegung zu sorgen.

Interessante Konzepte

Zum Ende des Jahres kam doch noch etwas Bewegung ins Thema Pflegeheim. Der Ortsverband Feucht der Partei für Franken begrüßt das ausdrücklich. Auch wenn es schade ist, dass überhaupt nur zwei Betreiber Interesse am Betrieb des Pflegeheims haben! Bei diesen handelt es sich um das Bayerische Rote Kreuz (BRK) und die Rummelsberger Anstalten. Beide Betreiberkonzepte klangen für die Franken in Teilen reizvoll. „Wir sind aber der Meinung, dass ein Pflegeheim für alle Feuchter entstehen muss. Der Geldbeutel darf dabei nicht der Maßstab sein!“ positioniert sich Christian Nikol, Ortsverbandsvorsitzender der Franken und Mitglied des Feuchter Marktgemeinderates, klar. Deshalb waren die Franken beim Angebot des BRK eher skeptisch: Dieses Konzept sieht vor, dass ein privater Investor das Pflegeheim baut und die Wohnungsanteile dann an weitere Investoren oder auch Bürger verkauft. Dabei wird den Betreibern eine Rendite versprochen. „Angeblich gewinnt bei dem Modell jeder“, so Nikol. „Das lässt uns aufhorchen, denn bei einer sozialen Einrichtung kann es nicht nur Gewinner geben.“ Der Ansatz sei zu kurzfristig gedacht: Da das Modell vorsieht, das Investitionen über die Eigentümerversammlung geregelt werden sollen, bedeute dies: Investoren entscheiden über die Einrichtung der zu pflegenden Menschen. Spätestens bei den ersten nötigen Investitionen in die Instanthaltung stünden hier soziale und wirtschaftliche Interessen im Konflikt.

Das unterscheidet das Konzept des BRK klar von dem der Rummelsberger Anstalten. Diese wollen nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr und Besitzer des Pflegeheims auftreten. Somit liegen alle Kompetenzen bei einer Gesellschaft. Interessenskonflikte würden so nicht auf dem Rücken der zu Pflegenden ausgetragen werden. Nikol: „Für uns war das ein klarer Vorteil für des Konzeptes der Rummelsberger Anstalten.“

Fränkisches Ortsmarketing

Noch mehr Bewegung als in der Causa Pflegeheim empfinden die Franken beim Thema „Ortsmarketing“: „Wir freuen uns, das unsere Vorschläge hier so eine gute Resonanz erzielen konnten“, resümiert Nikol. Die Franken hatten vorgeschlagen, einen Vogellehrpfad zu errichten, um die Wege am Gauchsbach attraktiver zu machen. „Wir freuen uns über die Umsetzung.Für die Zukunft wünschen wir uns, den Lehrpfad durch das gesamte Tal vom Freibad bis zum Krugsweiher weiterzuführen und ihn mit verschiedenen Themen auszuschmücken!“

Auch der Vorschlag der Franken, einen historischen Weg für Moosbach und Feucht zu installieren, fand Anklang. Hier soll die Geschichte einzelner Siedlungsteile und Häuser anhand von Schautafeln erklärt werden. So werde die Entstehung und Entwicklung der Ortschaft für alle greifbarer.

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