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Richtiges Zeichen – Standort Seniorenzentrum Feucht

Dienstag, 26. April 2016 | Autor:

Die Mehrheit hat gesprochen: Das neu zu erbauende Seniorenzentrum Feucht soll an der Schwabacher Straße entstehen. Diese Wahl begrüßt die Partei für Franken ausdrücklich. Dennoch haben die Franken einige Ideen zur Umsetzung des geplanten Projektes.

Nun ist es beschlossene Sache: Das neue Seniorenzentrum Feucht soll an der Schwabacher Straße gebaut werden. „Das ist ein Grund zur Freude!“, findet Christian Nikol, Ortsvorsitzender der Partei für Franken. „Das Zentrum für Senioren ist ein wichtiges Projekt für Feucht. Aber es wäre ein falsches Zeichen gewesen, dafür den Kirchweihplatz zu bebauen!“
Der Charakter einer Ortschaft bilde sich durch seine Geschichte, seine historischen Bauten. Genauso gehöre ein freier, zentraler Platz zu einer Ortschaft wie Feucht. „Mag sein, das unser Kirchweihplatz im Moment keine Augenweide ist“, stimmt Nikol den Kritikern zu. Aber Ideen zur Aufwertung dieses charakterbildenden Platzes gibt es viele. So könne die Stadt versuchen, die angrenzenden Wiesen zu erwerben. Darauf könnten dann z.B. ein Kaffeehaus und ein Spielplatz entstehen.

Auch zur Infrastruktur des künftigen Heimes haben sich die Franken Gedanken gemacht:
„Ein Kreisverkehr an der Kreuzung zur Röthenbacher Straße würde dem einfahrenden Verkehr den Schwung nehmen. Außerdem kann so der gefährliche Fußgängerüberweg verschwinden,“ so Nikol. Die Franken fordern deswegen zu prüfen, ob und wie ein solcher Kreisverkehr realisiert werden könnte.

Auch die Erweiterung der Buslinie 50 sollte vorangetrieben werden um das Zentrum stündlich an den ÖPNV anzubinden.

Kreuzung mit möglicher Einfahrt Seniorenzentrum und Esso durch ein Kreisverkehr_ohne Beschriftung

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Ist Deutschland erpressbar?

Freitag, 8. April 2016 | Autor:

Auch in der Politik bezüglich der Flüchtlingskrise sehen die Franken ein Totalversagen:

„Man kann zu der Flüchtlingskrise stehen, wie man will. Was nun passiert, sprengt aber jeden Rahmen.“ Der Türkei seien Milliarden zugesagt worden, um die Asylsuchenden, die von der Kanzlerin eingeladen worden seien, nun an Ort und Stelle zu halten.

Es könne auch nicht sein, das sich ein Türkischer Ministerpräsident vor den Verhandlungen mit der EU seiner kritischen Gegner entledigt – so geschehen bei den Übernahmen oppositioneller Medien durch Regierungsmitarbeiter.

„Erdogan nimmt das Geld, um die Kurden in Schach zu halten und seine Macht weiter auszubauen“, so Christian Nikol, Vorstand des Ortsverbandes Feucht. „Während er dies tut, setzt er uns mit weiteren Forderungen zu einem EU-Beitritt – auf Kosten derer, die in der Türkei gestrandet sind – unter Druck. Wo sind hier unsere Werte?

Das werden nicht die letzten Forderungen sein. Erfüllen wir diese nicht, wird er den Flüchtlingsstrom laufen lassen. Das ist die Politik der zwei Volksparteien!“

Die Bundeskanzlerin solle sich mehr darum kümmern, das die Menschen ihr Land erst gar nicht verlassen müssen.

Ein paar Gedankenanstöße dafür haben die Franken auch parat:

Weltweites Spekulationsverbot mit Lebensmittel an Börsen.

Keine Globalisierung auf Kosten der armen Länder.

Keine Patentrechte auf Nahrungsmittel.

Befriedung der Länder, in denen Kriegshandlungen stattfinden Im Notfall auch unter Einsatz der Armeen.

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Partei für Franken: Zwei Jahre Ortsverband Feucht

Samstag, 2. April 2016 | Autor:

für FacebookMitgliederzahlen vervierfacht

Zwei Jahre nach seiner Gründung schaut der Ortsverband Feucht der Partei für Franken nicht nur auf seine Erfolge zurück, sondern richtet den Blick in die Zukunft. Bei den internen Wahlen wurde der Vorstand nicht nur bestätigt, sondern um einen weiteren Beisitzer ergänzt. Eine Vervierfachung der Mitgliederzahlen macht dies notwendig.

Die Erfolge können sich durchaus sehen lassen: Ohne finanzielle Unterstützung schaffte man direkt nach der Gründung im März 2014 bei den Kommunalwahlen den Sprung ins Rathaus. „Wenn man zurückblickt, in welcher Eile der Ortsverband damals gegründet wurde und wie holprig der Start ehrlicherweise war, ist die Entwicklung schon bemerkenswert“, so die einleitenden Worte des frisch wiedergewählten Vorstandes Christian Nikol. Er dankte für die Wiederwahl und das entgegengebrachte Vertrauen. Aber: „Das Erreichte muss auch ein Ansporn zu sein, die Aktivitäten zu erhöhen: Für dieses Jahr werden uns weiter die konzeptlose Flüchtlingskrise und die Geheimverhandlungen zu TTIP begleiten!“

Bei den kommenden Aktivitäten wird Nikol weiterhin unterstützt von seinen ebenfalls wiedergewählten Vorstandskollegen dem Stellvertreter bleibt Roland Pudalik. Als weiterer Stellvertreter wurde Frau Turinsky in den Vorstand neu gewählt. Die Kasse wird auch in dieser Wahlperiode von Frau Andrea Pohlmann geführt. Zum bestätigten Beisitzer Stefan Schmidl wählte der Ortsverband Jürgen Mach.

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Wir schaffen das nicht ohne Konzept

Samstag, 27. Februar 2016 | Autor:

Partei für Franken wirft den regierenden Parteien totales Versagen und Ratlosigkeit vor

Bereits im Sommer 2015 äußerte der Ortsverband Feucht der Partei für Franken die Meinung, Deutschland alleine könne die Welt nicht retten. Bei dieser Position bleiben wir natürlich. Daran, das jetzt endlich auch die regierenden Parteien über Beschränkungen der Flüchtlingszahlen diskutieren, sieht man doch mal wieder, dass immer erst etwas passieren muss, bevor regiert wird! Ein frühzeitiges Eingreifen sei mit dieser Regierung schlichtweg unmöglich.

Bevölkerung verunsichert

Die Sicherheit der Bevölkerung könne nicht zum Schutz vermeintlich schutzsuchender aufgegeben werden. Hier hat die politische Führung versagt, auch zum Leidwesen der wirklich Schutzsuchenden! Das viel zitierte „Wir schaffen das“ der Bundeskanzlerin zeige Führungslosigkeit und Ohnmacht vor den Ereignissen.

Aber seit dem Hamburger Grünen-Politiker Michael Gwosdz wissen wir, dass wir die Schuld bei uns selbst suchen müssen! Seine These, alle Männer seien potentielle Vergewaltiger kann er gerne in dem „Kiffer-Club vertreten, dem er erst kürzlich beigetreten ist.

Selbst die CSU geführte Landesregierung, die uns vorgaukelt hier Maßnahmen zu ergreifen, schließt jetzt die Feuchter Polizeidienststelle und verlagert diese nach Altdorf.

Es ist schön, das die Polizei hier erklärt, das sie über die neue Straße schnell in Feucht und den umliegenden Ortschaften sind, aber schneller sind die Verbrecher über die Autobahn verschwunden.

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Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf

Samstag, 27. Februar 2016 | Autor:

Während die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgehe, die Altersarmut weiter steige und im Gegenzug der vorhandene Wohnraum immer knapper werde, könne es nicht sein, dass die maximale Förderung für sozialen Wohnungsbau nur den Flüchtlingen zugute komme, finden die Feuchter Franken.

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nächster Stammtisch

Montag, 26. Mai 2014 | Autor:

Der nächste Stammtisch findet am 28.Mai 2014 statt.

Treffpunkt: Gaststätte zum Zeidlerhof in der Brückkanalstraße (Nebenraum).

Ab 19 Uhr.

Mitmachen erwünscht!

Die Partei für Franken lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum Mitmachen ein. Wer gemeinsam für ein gleichberechtigtes Franken in Bayern eintreten möchte, ist hier genau richtig. Auch für Kritik und Lob ist man bei den Franken jederzeit empfänglich. Schreiben Sie einfach eine Email an feucht@die-franken.eu

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Persönlicher Fahrkartenverkauf in Feucht vor dem Aus?

Montag, 26. Mai 2014 | Autor:

 Ausschreibung zum S-Bahnnetz beunruhigt den Ortsverband

Bahnhof FeuchtMit Sorge nahm man bei den Franken die Kunde von der Neuausschreibung des fränkischen S-Bahnnetzes auf. Vor kurzem seien die Ausschreibungsunterlagen herausgegeben worden. Unter anderem fordern diese offensichtlich die Einrichtung fester Fahrkartenverkaufsstellen vom zukünftigen Betreiber. „Das ist an sich natürlich löblich. Leider wird in der Ausschreibung eine solche Verkaufsstelle für den Bahnhof Feucht nicht gefordert.“ Im Landkreis Nürnberger Land fordere die Ausschreibung Verkaufsstellen für Lauf/Links, Hersbruck/Links und Altdorf. „Während in den genannten Orten neue, vom Betreiber geführte Fahrscheinverkäufe entstehen, wird auf längere Sicht unser Verkauf am Bahnhof, der eigenwirtschaftlich arbeitet, schließen müssen“, befürchtet Frau Turinsky von den Franken. Die Franken hätten deswegen auf kurzem Wege die Gemeindeverwaltung und den Bürgermeister informiert. Beide hätten das Thema sofort aufgenommen und versuchen ihr möglichstes, um hier noch Einfluss zu nehmen. „Es kann nicht sein, dass wir hier in Feucht durch die Münchner Ausschreibungspolitik einen Nachteil erhalten“, findet Bianka Turinsky.

 

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Einzug in den Gemeinderat

Montag, 26. Mai 2014 | Autor:

„Die Franken“ ziehen in den Feuchter Marktgemeinderat ein

Zum ersten mal nahm der noch junge Ortsverband Feucht der Partei für Franken an einer Kommunalwahl teil. Mit einschlagenden Erfolg: In Person des Vorsitzenden des Ortsverbands Christian Nikol ist man für die nächsten sechs Jahre im Gemeinderat vertreten.

Nikol bedankt sich herzlich bei den Bürgerinnen und Bürgern der Marktgemeinde Feucht und Moosbachs für das ihm und seiner Partei entgegengebrachte Vertrauen: „Gerade erst gegründet und direkt bei der ersten Wahl in den Marktgemeinderat einziehen: Das ist ein Grund zum Feiern. Aber vor allem ein klarer Auftrag!“ Deswegen hielt man sich nicht lange mit dem Feiern auf, sondern stürzte sich umgehend in die Arbeit. Mit den Vertretern der Freien Wähler (FWG) und der Unabhängigen (UCS) gründete man eine Ausschussgemeinschaft. Eine solche Zusammenarbeit ermöglicht die Besetzung aller Ausschüsse und macht daher Sinn. Nikol stellt aber klar: „Trotz des Zusammenschlusses zu einer Fraktionsgemeinschaft werden wir unsere Ziele ohne Fraktionszwang verfolgen!

Entscheidungen zu den Bürgermeistern

Die Entscheidungen wird Nikol auch in Zukunft nicht alleine treffen. Bereits zu der wichtigen Frage nach der Besetzung des Postens des 2. Bürgermeisters fanden interne Abstimmungen im Ortsverband Feucht der Partei für Franken statt. Dabei kam man zu dem Schluss, dass Petra Fischer von der SPD diese Stelle besetzen sollte. Die Mehrheit der Franken sprach sich nämlich dafür aus, das Stimmverhältnis der Kommunalwahl als Basis für diese Entscheidung zu nehmen. Einigkeit herrschte bei den Franken auch bei der Frage: Ein fester dritter Bürgermeister für die Marktgemeinde: Ja oder Nein? Da die Einrichtung eines dritten Bürgermeisters für die Gemeinde weitgehend kostenneutral vonstatten geht, sah man keinen triftigen Grund, sich dagegen auszusprechen. Die Ausgleichszahlung für den 2. Bürgermeister wird in Zukunft auf den Zweiten und den Dritten aufgeteilt werden. „Man kann sich allerdings schon fragen, weshalb es bis dato eine solch Hohe Ausgleichszahlung für den zweiten Bürgermeister gab“, kommentiert Nikol.

 Logo der Feuchter Franken

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