Tag-Archiv für » Bianka Turinsky «

Nitratbelastetes Trinkwasser

Sonntag, 23. Juli 2017 | Autor:

Lösung Direktvermarktung

Die industrielle Landwirtschaft belastet die Umwelt mittlerweile so stark, dass der Einfluss auf unser Leben deutlich spürbar ist. Einen Ausweg könnte laut den Feuchter Franken die Direktvermarktung der Bauern bieten.

Dass die industrielle Produktion von Lebensmitteln und insbesondere die Massentierhaltung die Natur vor eine riesige Herausforderung stellt, sollte zumindest auf dieser Seite des großen Teichs mittlerweile allen klar sein. Oft sind die Veränderungen und Belastungen aber schwer spürbar, weil sie langsam schleichend kommen. Deutlich spürbarer sind aber oft Veränderungen auf dem Konto. So steigen die Gebühren bei der Trinkwasserversorgung in teilen Deutschlands gerade deutlich an. Grund hierfür – so die Versorger: Der Einsatz neuer Filteranlagen. Diese seien notwendig geworden, um der stetig steigenden Nitratbelastung des Grundwassers Herr zu werden. Aus Konsequenz der Massentierhaltung werden Felder seit Jahren mit Gülle überdüngt. Die EU fördert diese Massentierhaltung – ist aber nicht allein schuld an der Misere: Schon vor Jahren wollte sie die Förderung zurückfahren, das Vorhaben scheiterte aber an Deutschland – allen voran an Bayern.

Der Ortsverein Feucht der Partei für Franken kann sich eine langfristige Lösung des Problems vorstellen, so Frau Bianka Turinsky: „Die Bauern sollten wieder mehr Selbst- und Direktvermarktung betreiben. Eine Reduktion der Produktion auf ein gesundes Maß und der Vertrieb in der Region könnten ein Ansatz sein. Deshalb wünschen sich die Franken auch die Ausweitung des erfolgreichen Bauernmarktes in Feucht auf Tage, an denen auch Berufstätige dort Einkaufen gehen können.“

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Tierheim Feucht – Spende übergeben

Dienstag, 6. Juni 2017 | Autor:

Das Tierheim Feucht funktioniert nur durch freiwillige Hilfe. Die Partei für Franken spendet 300 Euro.

Der Ortsverband Feucht der Partei für Franken findet die Arbeit der freiwilligen Helfer des Tierheimes Feucht lobens- und unterstützenswert. Deshalb sammelten die Franken über einige Kleinveranstaltungen 300 Euro, die nun an die Vertreter des Tierheimes überreicht wurden. Die Spendenübergabe erfolgte durch die zweite Vorsitzende des Ortsverbandes, Frau Bianka Turinsky: „Die Feuchter Franken werden auch in Zukunft ein offenes Ohr für die Bedürfnisse des Tierheimes Feucht haben und unterstützend mitwirken.“

Spendenübergabe am 21.07.2017 von Frau Turinsky (rechts) an Frau Scharrer (links).

Thema: Aktionen | Kommentare geschlossen

Partei für Franken: Zwei Jahre Ortsverband Feucht

Samstag, 2. April 2016 | Autor:

für FacebookMitgliederzahlen vervierfacht

Zwei Jahre nach seiner Gründung schaut der Ortsverband Feucht der Partei für Franken nicht nur auf seine Erfolge zurück, sondern richtet den Blick in die Zukunft. Bei den internen Wahlen wurde der Vorstand nicht nur bestätigt, sondern um einen weiteren Beisitzer ergänzt. Eine Vervierfachung der Mitgliederzahlen macht dies notwendig.

Die Erfolge können sich durchaus sehen lassen: Ohne finanzielle Unterstützung schaffte man direkt nach der Gründung im März 2014 bei den Kommunalwahlen den Sprung ins Rathaus. „Wenn man zurückblickt, in welcher Eile der Ortsverband damals gegründet wurde und wie holprig der Start ehrlicherweise war, ist die Entwicklung schon bemerkenswert“, so die einleitenden Worte des frisch wiedergewählten Vorstandes Christian Nikol. Er dankte für die Wiederwahl und das entgegengebrachte Vertrauen. Aber: „Das Erreichte muss auch ein Ansporn zu sein, die Aktivitäten zu erhöhen: Für dieses Jahr werden uns weiter die konzeptlose Flüchtlingskrise und die Geheimverhandlungen zu TTIP begleiten!“

Bei den kommenden Aktivitäten wird Nikol weiterhin unterstützt von seinen ebenfalls wiedergewählten Vorstandskollegen dem Stellvertreter bleibt Roland Pudalik. Als weiterer Stellvertreter wurde Frau Turinsky in den Vorstand neu gewählt. Die Kasse wird auch in dieser Wahlperiode von Frau Andrea Pohlmann geführt. Zum bestätigten Beisitzer Stefan Schmidl wählte der Ortsverband Jürgen Mach.

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Wir schaffen das nicht ohne Konzept

Montag, 1. Februar 2016 | Autor:

Pressemitteilung:

Partei für Franken wirft den regierenden Parteien totales Versagen und Ratlosigkeit vor

Bereits im Sommer 2015 äußerte der Ortsverband Feucht der Partei für Franken die Meinung, Deutschland alleine könne die Welt nicht retten. Bei dieser Position bleiben wir natürlich. Daran, das jetzt endlich auch die regierenden Parteien über Beschränkungen der Flüchtlingszahlen diskutieren, sieht man doch mal wieder, dass immer erst etwas passieren muss, bevor regiert wird! Ein frühzeitiges Eingreifen sei mit dieser Regierung schlichtweg unmöglich.

Bevölkerung verunsichert

Die Sicherheit der Bevölkerung könne nicht zum Schutz vermeintlich schutzsuchender aufgegeben werden. Hier hat die politische Führung versagt, auch zum Leidwesen der wirklich Schutzsuchenden! Das viel zitierte „Wir schaffen das“ der Bundeskanzlerin zeige Führungslosigkeit und Ohnmacht vor den Ereignissen.

Aber seit dem Hamburger Grünen-Politiker Michael Gwosdz wissen wir, dass wir die Schuld bei uns selbst suchen müssen! Seine These, alle Männer seien potentielle Vergewaltiger kann er gerne in dem „Kiffer-Club vertreten, dem er erst kürzlich beigetreten ist.

Selbst die CSU geführte Landesregierung, die uns vorgaukelt hier Maßnahmen zu ergreifen, schließt jetzt die Feuchter Polizeidienststelle und verlagert diese nach Altdorf.

Es ist schön, das die Polizei hier erklärt, das sie über die neue Straße schnell in Feucht und den umliegenden Ortschaften sind, aber schneller sind die Verbrecher über die Autobahn verschwunden.

Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auf

Während die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter aufgehe, die Altersarmut weiter steige und im Gegenzug der vorhandene Wohnraum immer knapper werde, könne es nicht sein, dass die maximale Förderung für sozialen Wohnungsbau nur den Flüchtlingen zugute komme, finden die Feuchter Franken.

Klarstellung: Museumsareal in Feucht

Die Franken stellen sich nicht gegen einen Ausbau der Museen in Feucht, betont Frau Turinsky von den Fanken. „Wir verhalten uns nur, wie sich jede vernünftig haushaltende Privatperson auch verhalten würde: Man kann nur ausgeben, was man hat!“ In Feucht gebe es ohnehin genug offene Baustellen: Neben der Norma seien das z.B. die Reichswaldhalle und der Umbau der Regensburger Straße. „Wir brauchen erst Ergebnisse und sollten mit der Verwirklichung beginnen, bevor wir wieder eine neue Baustelle aufmachen“, findet Turinsky. „Bei den zurzeit steigenden Schülerzahlen sind sicherlich in den nächsten Jahren zusätzliche Investitionen in Gebäude und schulische Bildung zu erwarten.“

Stellungnahme: Brunnen im ParkSide

Für das Neubaugebiet „ParkSide“ ist die Installation eines Brunnens vorgesehen. „Wir von den Franken hätten zwar eine Variante mit wechselnden Fontänen bevorzugt“, bezieht Nikol Position. Die Mehrheit der befragten Bürger aus dem betroffenen Gebiet habe sich aber für die Wabenvariante ausgesprochen. „Dem folgen wir natürlich gerne!“

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Bahnhof Feucht schreckt Besucher und Einheimische ab

Montag, 2. November 2015 | Autor:

Pressemitteilung:

Untragbarer Zustand: Angebot sollte sich mit steigenden Fahrpreisen verbessern

Feucht_BahnhofDie baulichen Mängel am Bahnhof Feucht sind nicht nur unangenehm, sondern auch gefährlich. Die Partei für Franken fordert sowohl vom Betreiber Deutsche Bahn (DB) eine massive Verbesserung der Reisebedingungen.

Es ist ein weithin sichtbares Zeichen für den Zustand des Bahnhofes: Die Beleuchtung der Bahnhofsuhr ist schon seit Monaten defekt. In erster Linie nur eine unangenehme Randerscheinung, steht dieser Umstand auch symbolisch für die allgemein marode Beschaffenheit des einstigen Vorzeigeobjektes:

Dunkel, nass und glatt

Feucht_Bahnhof1Die fehlende Beleuchtung über dem Fahrkartenautomaten und auf dem Fußweg vom Automaten zum Aufzug verursache bei vielen Reisenden ein starkes Unsicherheitsgefühl.

Dazu kommen die fehlenden oder völlig durchlässigen Überdachungen im gesamten Bahnhofsbereich. Während durch das Dach der Unterführung oder des Bahnsteigs Richtung Nürnberg das Regenwasser tropfe, wurde das alte Bahnsteigdach für das Gleis Richtung Neumarkt ersatzlos gestrichen. Hier lasse die Bahn die Reisenden buchstäblich im Regen stehen, so Bianka Turinsky von der Partei für Franken. Das Wartehaus ist auch noch zu Wetterseite gebaut, so das man sicher im Beinbereich nass wird.
Am Gleis 4/5 tropft das undichte Bahnsteigdach auf dir Treppe. Durch gefrierende Nässe auf den Bahnsteigen und Treppen entstünde hier ein nicht zu unterschätzendes und dabei vermeidbares Rutschrisiko.

Die Unterführung ist nicht besser. Überall tropft das Regenwasser aus der Decke des Bauwerkes heraus.

Bahnsteige zu kurz

Weitaus gefährlicher: Die Länge des Bahnsteiges für Züge aus Nürnberg (Gleis 2). „Hier kommt es auf die Zielsicherheit des Lokführers an. Steht der Zug zu weit vorne, verlängert sich nicht nur der Heimweg der Pendler. Einige kürzen diesen dann auch noch über die Gleise ab. Das ist wahnsinnig gefährlich!“ echauffiert sich Frau Turinsky weiter. Steht der Zug zu weit hinten, hätten die Fahrgäste an den letzten Türen „überhaupt kein Gleis mehr zur Verfügung, sondern nur noch einen tiefen Abgrund vor sich!

Die am 16.September aus zwei Triebwagen bestehende S-Bahn nach Neumarkt, Abfahrtszeit 05:32h, konnte deshalb die hinteren Türen überhaupt nicht öffnen. Viele Fahrgäste seien gezwungen gewesen, bis nach Feucht Ost weiterzufahren.

Dieser Zustand ist inakzeptabel“, findet Frau Turinsky von den Franken in Feucht. „Was hindert die DB daran, einfach Schilder anzubringen? Das würde dem Lokführer helfen, den richtigen Standplatz zu finden. Das ist ein Sicherheitsrisiko für die Fahrgäste!

Keine Barrierefreiheit

Noch schlimmer ist der Zustand des Feuchter Bahnhofs für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen: „Es gibt keinen barrierefreien Zugang vom P&R-Parkplatz zum Bahnsteig. Die Stufen sind für viele ein unüberwindbares Hindernis“, stellt Frau Turinsky fest. „Wir fordern dringend die Errichtung einer Rampe oder eines Aufzuges!

Zeitersparnis zunichte gemacht

Außerdem sei Gleis 1 für die S-Bahn nicht nutzbar: Die Bahnsteighöhe sei zu gering. Zwar könne die Bahn verspätete Abfahrten aus dem Nürnberger Hauptbahnhof durch Nutzung der Schnellzuggleise wieder aufholen. Durch die Zuckelfahrten, die nötig sind, um auf das nutzbare Gleis 2 zu gelangen, sei diese Zeitersparnis aber schnell wieder zunichte gemacht.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

George Bernard Shaw: „Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer“

Donnerstag, 27. November 2014 | Autor:

George Bernard Shaw (irischer Dramatiker):
„Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer“
Die Partei für Franken Ortsverband Feucht schließt ihr erstes Kalenderjahr im Feuchter Gemeinderat ab. Bei der Kommunalwahl 2014 schnitt man erfolgreich ab und hat nun erste Einblicke in die aktive Gemeindepolitik.

Am Sonntag dem 16.11.2014 feierte die junge Partei „Die Franken“ in Roth bei Nürnberg nicht nur ihren fünften Geburtstag, sondern stellte auch die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft: Neben der Nachjustage der politischen Ziele und der Ausrichtung wählte die Partei für Franken, die am 31. Oktober 2009 in Bamberg gegründet wurde, ihren Vorstand neu. Die Veranstaltung war nicht nur für die gesamte, langsam aber stetig wachsende, Partei ein voller Erfolg, die auch spürbar den Zusammenhalt stärkte. Gerade der Ortsverband Feucht der Partei für Franken geht gestärkt aus dem Parteitag: In den erweiterten Landesparteivorstand wurden mit Paul Trutz und Christian Nikol gleich zwei Feuchter gewählt.

Parteitag2014_Beisitzer
(von links: Stefan Fuchs, Paul Trutz, Elke Gattenlöhner, Ute Knab, Robert Gattenlöhner, Christian Nikol, Andreas Brandl, Jürgen Raber, Karola Kistler, Franz Gsänger, Christiane von Thüngen, Klaus Sommerkorn, Werner Bloos)

Nachdem bereits die Kommunalwahl 2014 erfolgreich bestritten worden ist und die Partei für Franken erstmals in den Feuchter Gemeinderat gewählt wurde, hat Gemeinderat Christian Nikol nun erste Einblicke in die Kommunalpolitik gewonnen. Besonders bemerkenswert sei die Fülle an Gutachten, die für die Beurteilung im Gemeinderat erstellt werden. Gerade das Verkehrsgutachten, von den anderen Parteien hoch gelobt, sei ein typisches Beispiel: „Bei genauerer Betrachtung enthält das Verkehrsgutachten keinerlei neue Erkenntnisse. Den Ist-Zustand kann jeder Feuchter täglich mit eigenen Augen sehen,“ fasst Nikol das Schriftstück zusammen. „Jeder kann im Stadtplan einen Kreisverkehr über die bestehenden Kreuzungen malen, um dann festzustellen, dass eine tatsächliche Umsetzung wegen der örtlichen Bebauung unmöglich ist!

Andere Vorschläge aus dem Gutachten seien seitens der Gemeindeverwaltung bereits längst in Bearbeitung. Die Menge der gezählten LKW liege nach unserer Einschätzung gefühlt höher als die im Gutachten erfassten. Jedoch lasse das Verkehrsgutachten eine Analyse der Struktur des Individualverkehrs vermissen. Weder Ausgangspunkte noch Ziele der Individualverkehrsteilnehmer seien im Gutachten erfasst oder bekanntgegeben. „So ist es unmöglich, bedarfsorientierte Alternativen zu entwickeln, die den Verkehr tatsächlich reduzieren könnten“, stellt Nikol fest. „Die Buslinie 50 von Feucht in den Gewerbepark mit gerade einmal sechs Fahrten werktäglich, ist für keinen Pendler eine ernsthafte Alternative zum Individualverkehr!“ So wird es auch nach dem Verkehrsgutachten zu keiner Reduzierung der Verkehrsbelastung kommen.

Bedanken möchte sich die Partei für Franken dagegen ausdrücklich bei den Initiatoren zur Erhaltung der Polizeidienststelle Feucht. Hinter den Kulissen sei enorm viel Arbeit nötig gewesen, um die angedachte politische Entscheidungen nicht Realität werden zu lassen. Hoffen wir das die Aktionen vom Erfolg gekrönt sind. Jedoch wundert sich Bianka Turinsky von den Franken hier über das politische Prozedere: „Es wird immer so dargestellt, als sei die Polizei ein selbstständiger Eigenbetrieb. Alle Einsparungen und die damit verbundenen Umstrukturierungen werden aber von der regierenden Politik angestoßen und abgesegnet. In Bayern ist dies die CSU!

Diese habe Feucht in ihrem neuen Landesentwicklungsprogramm als sogenannten „Grundversorger“ eingestuft. Das sei laut Definition die unterste Kategorie einer bewohnbaren Ortschaft. Daraus ergibt sich nicht nur der Wegfall eines personenbedienten Fahrkartenverkaufs. Auch die Notwendigkeit eigener Pflegeeinrichtungen, Schulen und der öffentlichen Versorgung werde danach bemessen.

Ein Hinweis, der den Franken am Herzen liegt: In letzter Zeit seien im Gemeindegebiet vermehrt Personen unterwegs, die vorgeben, einer Versorgungsgesellschaft für Senioren anzugehören. Diese Vertreter seien aber in Wirklichkeit nur Makler, die für abgeschlossene Verträge zum Beispiel für Hausnotrufsysteme, Pflegeversorgung oder zu Leistungen in Pflegeeinrichtungen versuchen Geld zu kassieren. Diese Makler böten außer der Weitervermittlung dieser Verträge keine eigene Leistung. Die Franken empfehlen hierzu, sich direkt an die bestehenden Beratungsdienste wie zum Beispiel des Roten Kreuzes, der Johanniter oder der kirchlichen Einrichtungen zu wenden.

Abschließend möchte sich die Partei für Franken, Ortsverband Feucht bei allen Unterstützern bedanken und wünscht allen Bürgern von Moosbach und Feucht ein gesegnetes und friedliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2015. Und gerade die Neubürger, die vielleicht ihr erstes Weihnachtsfest und den anschließenden Jahreswechsel in Feucht feiern, möchten die Franken zu einem Besuch in familiärer Atmosphäre auf den Feuchter Weihnachtsmarkt und die Veranstaltungen rund um die „fünfte Jahreszeit“ einladen.

Thema: Pressemitteilung | Kommentare geschlossen

Persönlicher Fahrkartenverkauf in Feucht vor dem Aus?

Montag, 26. Mai 2014 | Autor:

 Ausschreibung zum S-Bahnnetz beunruhigt den Ortsverband

Bahnhof FeuchtMit Sorge nahm man bei den Franken die Kunde von der Neuausschreibung des fränkischen S-Bahnnetzes auf. Vor kurzem seien die Ausschreibungsunterlagen herausgegeben worden. Unter anderem fordern diese offensichtlich die Einrichtung fester Fahrkartenverkaufsstellen vom zukünftigen Betreiber. „Das ist an sich natürlich löblich. Leider wird in der Ausschreibung eine solche Verkaufsstelle für den Bahnhof Feucht nicht gefordert.“ Im Landkreis Nürnberger Land fordere die Ausschreibung Verkaufsstellen für Lauf/Links, Hersbruck/Links und Altdorf. „Während in den genannten Orten neue, vom Betreiber geführte Fahrscheinverkäufe entstehen, wird auf längere Sicht unser Verkauf am Bahnhof, der eigenwirtschaftlich arbeitet, schließen müssen“, befürchtet Frau Turinsky von den Franken. Die Franken hätten deswegen auf kurzem Wege die Gemeindeverwaltung und den Bürgermeister informiert. Beide hätten das Thema sofort aufgenommen und versuchen ihr möglichstes, um hier noch Einfluss zu nehmen. „Es kann nicht sein, dass wir hier in Feucht durch die Münchner Ausschreibungspolitik einen Nachteil erhalten“, findet Bianka Turinsky.

 

Thema: Allgemein | Kommentare geschlossen

Vorstand

Samstag, 9. November 2013 | Autor:

Ortsverband Feucht:

  • Nikol, Christian (Vorsitzender)
  • Pudalik, Roland (stellv. Vorsitzender)
  • Turinsky, Bianka (stellv. Vorsitzende)
  • Pohlmann, Andrea (Schatzmeister)
  • Schmidl, Stefan (Beisitzer)
  • Mach, Jürgen (Beisitzer)

– – – – – – – – – – – – – – –

Name: Christian Nikol
e-mail: christian.nikol(at)die-franken.eu
Vorsitzender OV Feucht
Mandat: Marktrat Feucht (seit 2014)
politische Herkunft: Bisher Parteilos
Beruf: Verkehrsplaner
Jahrgang: 1971
Geburtsort: Nürnberg (Mittelfranken)
Wohnhaft in: Feucht (Mittelfranken)
Politisches Ziel: Gleichberechtigtes Nordbayern – genauer Franken und Oberpfalz – gegenüber München sowie Verkehrslärmreduzierung

Thema:  | 5 Kommentare