Tag-Archiv für » Andreas Brandl «

Keine erneute Kandidatur für den Marktgemeinderat Feucht

Freitag, 16. Januar 2026 | Autor:

Partei für Franken tritt auf der Bunten Liste für den Kreistag Nürnberger Land an

Landratskandidat Andreas Brandl dankt Christian Nikol für sein jahrelanges Engagement

DIE FRANKEN werden nach den erfolgreichen Wahlen 2014 und 2020 nicht mehr zur Kommunalwahl im Markt Feucht antreten. Andreas Brandl, Parteivorsitzender der Partei für Franken und Landrats- sowie Kreistagskandidat der Bunten Liste Bürgerdemokratie nimmt Stellung zur Kommunalwahl 2026 in Feucht.

Seit 2014 engagiert sich Christian Nikol im Marktgemeinderat Feucht“ führt Brandl aus. „Im Vorfeld der Wahl am 8. März 2026 kam er auf mich mit der Idee einer gemeinsamen Kandidatur mit Birgit Ruder und dem Bündnis Deutschland zu“. Nach Rücksprache mit dem Bezirksverband Mittelfranken, dem Kreisverband Nürnberger Land und der Wahlleitung wurde eine Möglichkeit für einen Wahlantritt von Nichtmitgliedern zur Marktgemeinderatswahl gefunden, der mit der Satzung der Partei für Franken vereinbar gewesen wäre.

Wir wollten Christian Nikol die Chance geben, sich weiterhin im Marktgemeinderat für die Partei für Franken zum Wohle Feuchts einsetzen zu können und hätten dafür die unterschiedlichen bundespolitischen Sichtweisen in Kauf genommen, da für uns Sachpolitik und die Zusammenarbeit im Frankenland im Vordergrund steht” erklärt der Parteivorsitzende der „Frankenpartei“.

Leider hat man sich in Feucht stattdessen für eine gemeinsame Liste von AfD und Bündnis Deutschland entschieden. Die Feuchter Parteimitglieder haben für die kommende Wahl leider keinen eigenen Wahlvorschlag angestrebt. KEIN MITGLIED DER PARTEI FÜR FRANKEN STEHT AUF EINER AFD-LISTE!

Die Partei für Franken dankt Christian Nikol für seine langjährige Mitarbeit im Feuchter Marktgemeinderat und sein Engagement rund um dieses Amt.

Neben Andreas Brandl als Landratskandidat und auf Platz 2 der Kreistagsliste sind drei weitere Mitglieder der Partei für Franken auf der Bunten Liste im gesamten Landkreis für den Kreistag wählbar: Ralph Zagel, Ute Knab und Michael Scheckenhofer.

Mit fränkischen Grüßen
Andreas Brandl
(Presseecho)

Thema: Wahlen | Kommentare geschlossen

Partei für Franken unterstützt die Erweiterung des Oberth-Museums in Feucht

Donnerstag, 21. November 2019 | Autor:

„Die Franken“ informierten sich vor Ort über die Bedingungen und Zukunftspläne

Feucht – Die „Partei für Franken“ unterstützt die Erweiterungspläne des Hermann-Oberth-Raumfahrt-Museums in Feucht. Zusammen mit dem nahe gelegenen Zeidelmuseum sehen die Franken gute Chancen Feucht weiter zu entwickeln.

Vertreter der Partei für Franken besuchten am 18. November das Oberth-Museum in Feucht, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Michael Zuber vom Raumfahrt-Museum begrüßte unter anderem den Feuchter Bürgermeisterkandidaten und Marktgemeinderat Christian Nikol sowie den stellvertretenden Parteivorsitzenden Andreas Brandl aus Lauf. Zuber informierte die Franken über die Lebensleistung des Raketenpioneers und Feuchter Ehrenbürgers Herrmann Oberths und führte durch die Räumlichkeiten. Die Franken bekamen einen guten Eindruck über das Museum und die beengten Verhältnisse in den Ausstellungsräumen. Parteivize Brandl zeigte sich begeistert vom „hohen Fachwissen“ der ehrenamtlichen Museumsmitglieder. „Das Raumfahrtmuseum ist einmalig und bereichert die ganze Region.“ Die Franken stehen den Erweiterungsplänen des Oberth-Museums positiv gegenüber. Dazu müsse das Oberth-Museum, so Marktgemeinderat Christian Nikol, „weiterhin attraktiv gehalten werden“ und auf aktuelle Ausstellungsstandards gebracht werden.

„Win-win-Situation“ durch Oberth-Museum und Zeidelmuseum
Der Bürgermeisterkandidat sieht in der geplanten Erweiterung zusammen mit dem nahe gelegenen Zeidelmuseum eine „Win-win-Situation“ für den Einzelhandel und die Gaststätten. „Zwei besondere Museen in unmittelbarer Nachbarschaft würden die Besucher einladen auch noch im Ort zu verweilen. Die Franken begrüßen es, dass zur Planung des Erweiterungsbaus des Raumfahrtmuseums ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben wird, der auch die Belange der anliegenden Anwohner berücksichtigt. Die Finanzierung der Erweiterungsmaßnahmen sieht Nikol realistisch. Natürlich müsse man auf die Kassenlage achten, allerdings wurde, so Nikol weiter, erst letzte Woche bekannt, dass sich die Kosten für die Sanierung des Deutschen Museums in München um weitere 300 Millionen Euro auf nun 745 Millionen Euro erhöhen werden. „Da sollte der Freistaat Bayern auch etwas mehr für Feucht springen lassen“, so Nikol schmunzelnd. „Wir freuen uns jedenfalls die Projekte der zwei Museen weiterhin zu begleiten“, war die allgemeine und abschließende Meinung.

Thema: Feucht | Kommentare geschlossen

Datenschutzübersicht

Wir verwenden Cookies, die es uns ermöglichen, die Benutzung der Webseite zu analysieren. So können wir die Seite weiter verbessern. Durch die Nutzung unserer Webseite stimmst Du der Nutzung von Cookies zu. In unserer Datenschutzerklärung findest Du mehr Informationen und kannst die Cookies deaktivieren.
(Datenschutzerklärung)