Bauflächen für junge Feuchter Familien

Donnerstag, 9. November 2017 / Autor:

Die Franken begrüßen grundsätzlich die vorrangige Vergabe von Bauflächen an Feuchter Familien. Sie würden sich aber eine Förderung finanzschwächerer Familien wünschen.

Demnächst werden die gemeindeeigenen Bauflächen am Tannensteig und am Bienenweg zum Kauf freigegeben. Ein Bewertungssystem soll dabei helfen, diese hauptsächlich an Familien aus Feucht zu vergeben. Christian Nikol, Ortsverbandsvorsitzender der Feuchter Franken, dazu: „Wir finden das grundsätzlich richtig. Aber hier fehlt unserer Meinung nach eine Förderung für Familien, deren Einkommen nicht an den oberen Durchschnitt reicht!“ Eine Idee wäre demnach ein Preisnachlass für entsprechende Kaufkandidaten.

Die pauschale Förderung pro Kind sei zu wenig und fördere genauso betuchtere Familien.

Leider folgten die großen Parteien nicht der sozialen Lösung von Unabhänigen, der Freien Wähler und den Franken.

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Neuaufstellung des Flächennutzungsplanes für Feucht

Donnerstag, 9. November 2017 / Autor:

Die Gemeindeverwaltung Feucht stellt zurzeit den bestehenden Flächennutzungsplan neu auf. Er wird für die kommenden 15 Jahre Grundlage der Flächennutzungsplanung sein. Die Franken in Feucht finden, dass dieser Plan die Feuchter Bürger teilweise zu recht beunruhigt.

Zwar stellt der neue Flächennutzungsplan auch Flächen wie zum Beispiel beim Gauchsbach unter Schutz. Das ist sinnvoll. Auch die Begrenzung von Einzelhandels- und Gewerbeflächen begrüßen die Franken ausdrücklich. Aber: Auch die Flächen zur Wohnbebauung werden neu aufgestellt, in dem die Nutzung von noch bestehenden Freiflächen in Wohnflächen umgewandelt wird.

Zwar besteht nicht durch den neuen Flächennutzungsplan bereits ein Baurecht, die neu aufgenommenen Flächen werden erst einmal als Bauerwartungsland bezeichnet. Erst der Bebauungsplan erzeugt Baurecht.

Aber, wie der Name Flächennutzungsplan schon sagt, gibt er die mögliche zukünftige Nutzung vor.

„Dem jetzt vorgestellten Entwurf können wir in etlichen Teilen nicht zustimmen“, so Christian Nikol, Mitglied des Markgemeinderates und Vorsitzender des Ortsverbandes Feucht der Partei für Franken: „Irgendwann sollte jeder einmal einsehen, dass wir nicht jede Fläche bebauen können!“ Wichtigstes Argument gegen die geplante Umwandlung von Flächen in Moosbach und Feucht ist für die Franken die bereits jetzt bestehende hohe Verkehrsdichte.

Nikol: „Moosbach hat nur eine Verbindungsstraße, die jetzt schon zu den Stoßzeiten an ihre Grenzen stößt. Dem Vorhaben, jetzt in Moosbach mehrere Flächen zur Wohnbebauung auszuweisen, können wir nicht zustimmen!“ Anders sei das bei der Ausweisung der Flächen am Bahnhof in Moosbach und bei einzelnen Maßnahmen zur Abrundung der Bebauung.

Auch in Feucht selber sei mit der angedachten Ausweisung von Bauland an der Ulmenstraße und am Josef-Schlosser-Weg ein Punkt erreicht, an dem die jetzige Infrastruktur nicht mehr ausreicht. Christian Nikol dazu: „Die Straßen sind jetzt schon voll und eine weitere Bebauung bringt im gesamten Ort immer mehr Verkehrsprobleme. LKWs nutzen teils schon den Fußgängerweg, um überhaupt durch die engen Straßen zu kommen.“

Hinzu käme die weiterschreitende Nahverdichtung, die durch Zuzug immer mehr öffentlichen Raum einnimmt.

Nikol abschließend: „Wir werden das sehr kritisch weiter begleiten. Auch wenn dadurch noch kein Baurecht besteht, ist es der erste Schritt dorthin. Wir werden da nicht überall zustimmen!“

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Stopp der Abriss-Politik in Feucht

Freitag, 29. September 2017 / Autor:

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Demokratie funktioniert nur, wenn alle mitmachen

Sonntag, 17. September 2017 / Autor:

Die Partei für Franken tritt bei der Bundestagswahl am 24. September nicht an. Dennoch ermutigt der Ortsverband Feucht der Franken alle Wahlberechtigten dazu, das nicht selbstverständliche Privileg der freien Wahl zu nutzen und so aktiv Einfluss auf unser Leben auszuüben.

Bei der Bundestagswahl kann man die Franken nicht wählen. Dennoch ist sie nicht nur für den Ortsverbandsvorsitzenden und Mitglied des Feuchter Gemeinderats Christian Nikol ein wichtiges Thema:

„Bei der Bundestagswahl am 24. September haben wir die Macht, Bestehendes zu bewahren, oder eine Veränderung zuzulassen.“

Dass man zur Wahl gehen sollte, ist also klar. Aber wen sollte man wählen? Dazu haben die Feuchter Franken einige Tipps parat:

„Am besten lassen Sie die letzten Jahre Revue passieren. Wie haben sich Ihr Leben und Ihr Umfeld verändert? Positiv oder negativ? Wie sehen Sie die Zukunft? Denken Sie dabei nicht an die große Weltpolitik, sondern sehen Sie sich selbst und Ihre Umgebung.

Nutzen Sie den Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung (BPB) um sich zu bestätigen oder zu orientieren! Der Wahl-O-Mat ist ab dem 30. August 2017 freigeschalten. Sie finden Ihn auf der Internetseite der BPB www.bpb.de.

Wichtig ist vor allem, dass Sie von dem Recht zu Teilnahme an der Wahl Gebrauch machen. Dabei ist egal, ob Sie direkt am Wahltag persönlich wählen oder schon vorher per Briefwahl. Dieses Recht ist nicht selbstverständlich! Gerade müssen wir dabei zusehen, wie es in Nachbarländern bereits eingeschränkt wird.

Wer nur schimpft und sein Wahlrecht nicht wahrnimmt, hat schon verloren! Deshalb bitten wir Sie:

Gehen Sie zur Wahl und zeigen Sie „denen da oben“, dass Sie ein mündiger Bürger sind und Ihr Recht einfordern!

Ihr Ortsverband Feucht der Franken“

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Nein zu einer Verwaltungsstraße

Mittwoch, 26. Juli 2017 / Autor:

Feucht muss attraktiv bleiben

In der Monatsversammlung des Ortsverbandes Feucht der Franken, stellen sich die Franken eindeutig gegen Ideen der zwei großen Parteien die Hauptstraße in eine Verwaltungsstraße umzugestalten. Zwei Gebäude stehen in der Diskussion zum Abriss, das ist das Saileranwesen und das Metz-Haus. Ersetzt werden sollen diese Gebäude durch Neubauten. Nach deren Ideen soll hier die Erweiterung des Rathauses entstehen. Auch soll die Verwaltung der Gemeindewerke und die Bücherei in einen Neubau an die Hauptstraße umziehen.

Die Franken stelle sich eindeutig gegen die Umgestaltung der Hauptstraße. Die Franken glauben nicht, dass durch Ansiedlung von Verwaltung die Hauptstraße attraktiver wird.

Wir fordern weiter die bestehenden Gebäudefronten zu erhalten und so umzubauen, dass im Erdgeschoss größere Ladenfläche entstehen. In den oberen Stockwerken sind Begegnungsstätten für Kunst und Kultur denkbar. Aber auch ein Kaffee mit Kinderbereich ist möglich.

Hier sind die Möglichkeiten viel größer als nur einfach die Lücken mit Verwaltung zu füllen.

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Nitratbelastetes Trinkwasser

Sonntag, 23. Juli 2017 / Autor:

Lösung Direktvermarktung

Die industrielle Landwirtschaft belastet die Umwelt mittlerweile so stark, dass der Einfluss auf unser Leben deutlich spürbar ist. Einen Ausweg könnte laut den Feuchter Franken die Direktvermarktung der Bauern bieten.

Dass die industrielle Produktion von Lebensmitteln und insbesondere die Massentierhaltung die Natur vor eine riesige Herausforderung stellt, sollte zumindest auf dieser Seite des großen Teichs mittlerweile allen klar sein. Oft sind die Veränderungen und Belastungen aber schwer spürbar, weil sie langsam schleichend kommen. Deutlich spürbarer sind aber oft Veränderungen auf dem Konto. So steigen die Gebühren bei der Trinkwasserversorgung in teilen Deutschlands gerade deutlich an. Grund hierfür – so die Versorger: Der Einsatz neuer Filteranlagen. Diese seien notwendig geworden, um der stetig steigenden Nitratbelastung des Grundwassers Herr zu werden. Aus Konsequenz der Massentierhaltung werden Felder seit Jahren mit Gülle überdüngt. Die EU fördert diese Massentierhaltung – ist aber nicht allein schuld an der Misere: Schon vor Jahren wollte sie die Förderung zurückfahren, das Vorhaben scheiterte aber an Deutschland – allen voran an Bayern.

Der Ortsverein Feucht der Partei für Franken kann sich eine langfristige Lösung des Problems vorstellen, so Frau Bianka Turinsky: „Die Bauern sollten wieder mehr Selbst- und Direktvermarktung betreiben. Eine Reduktion der Produktion auf ein gesundes Maß und der Vertrieb in der Region könnten ein Ansatz sein. Deshalb wünschen sich die Franken auch die Ausweitung des erfolgreichen Bauernmarktes in Feucht auf Tage, an denen auch Berufstätige dort Einkaufen gehen können.“

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Überwachung durch den Staat

Samstag, 1. Juli 2017 / Autor:

Unter dem Deckmantel der Terrorgefahr
Kommt die totale Überwachung scheibchenweise? Die Feuchter Franken sehen eine schrittweise Einschränkung der Persönlichkeitsrechte und die Bedrohung durch den Terror als willkommenen Vorwand.

Die jüngsten Anschläge in Europa zeigen: Natürlich ist die Bedrohung durch den Terror real und eines der bestimmenden Themen unserer Zeit. Doch es muss klar sein: Diese Terrorgefahr darf dem Staat keinen Freischein für eine gravierende Einschränkung der Persönlichkeitsrechte geben. Laut Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland ist das Persönlichkeitsrecht und damit das Recht auf Privatsphäre und Meinungsfreiheit eines der höchsten Güter. Doch diese Rechte werden schon seit Jahren scheibchenweise eingeschränkt und aufgeweicht. Nun also nach Lauschangriff und Vorratsdatenbank die nächste Scheibe: Das neue Überwachungsgesetz zum Ausspionieren von Messenger-Diensten. Das geht den Franken eindeutig zu weit, auch da hier die Grenzen verschwimmen: Wer bestimmt, wer zu den „Guten“ und wer zu den „Bösen“ zählt? Private „Meinungsäußerungen müssen Privatsache bleiben können!“, so Roland Pudalik, Stellvertretender Ortsvorsitzender der Feuchter Franken.

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Schon wieder nicht mehr ganz dicht

Samstag, 17. Juni 2017 / Autor:

—————————————————Bahnhof Feucht————————————-

Leerstand und damit dem Verfall preisgegeben?

Der letzte Mieter ist weg, der Bahnhof steht leer. Doch er darf nicht dem Verfall Preis gegeben werden, finden die Franken.

Die Bahn scheine das Bahnhofsgebäude in Feucht verfallen lassen zu wollen: „Der letzte Mieter ist ausgezogen. An einer weiteren Vermietung scheint die Bahn auch kein Interesse zu haben. Schon jetzt ist das Dach undicht. Wir müssen aufpassen, dass daraus kein Schandfleck wird“, finden die Franken. Es liege in der Verantwortung der Bahn, das Gebäude in Stand zu halten. Christian Nikol, Ortsvorstand der Franken, findet: „Die Bahn muss hier investieren. Feucht ist immerhin eine Marktgemeinde. Da ist zumindest ein Zeitungsladen und ein Fahrkartenverkauf angebracht!“ Dieser würde im Notfall auch in Form einer Videoagentur ausreichen.
Darüber hinaus sei die Bahnunterführung bereits jetzt wieder an einigen Stellen undicht – trotz der erst kürzlich erfolgten Sanierung. Und auch die Bahnsteigüberdachung an Gleis 4/5 ruhe weiterhin auf einer morschen Holzkonstruktion und sei wasserdurchlässig. Auch hier sehen die Franken ganz klar die Bahn in der Verantwortung.

Wie lange wird es dauern, bis die Scheiben eingeschlagen sind?

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Tierheim Feucht – Spende übergeben

Dienstag, 6. Juni 2017 / Autor:

Das Tierheim Feucht funktioniert nur durch freiwillige Hilfe. Die Partei für Franken spendet 300 Euro.

Der Ortsverband Feucht der Partei für Franken findet die Arbeit der freiwilligen Helfer des Tierheimes Feucht lobens- und unterstützenswert. Deshalb sammelten die Franken über einige Kleinveranstaltungen 300 Euro, die nun an die Vertreter des Tierheimes überreicht wurden. Die Spendenübergabe erfolgte durch die zweite Vorsitzende des Ortsverbandes, Frau Bianka Turinsky: „Die Feuchter Franken werden auch in Zukunft ein offenes Ohr für die Bedürfnisse des Tierheimes Feucht haben und unterstützend mitwirken.“

Spendenübergabe am 21.07.2017 von Frau Turinsky (rechts) an Frau Scharrer (links).

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Potentielle Gefahr ausweisen!

Dienstag, 3. Januar 2017 / Autor:

Der Ortsverein Feucht der Partei für Franken nimmt eine wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung wahr. Die Gründe dafür sieht sie unter anderem bei den immer wieder als Flüchtling getarnt illegal eingereisten Gewalttätern, die ein unkalkulierbares Risiko darstellen würden.

„Die unsichere Lage in unserem Land ist nicht mehr zu dulden. Die gleichen Politiker, die uns jetzt einreden, wir müssten uns an diese Bedrohungslage gewöhnen, sind schuld an ihr und haben einfach keine Lösungen!“ findet Christian Nikol, Ortsvereinsvorsitzender der Feuchter Franken. Beim rigorosen Vorgehen gegen die RAF hätte sich im Deutschen Herbst gezeigt, dass ein entschlossenes und konsequentes Handeln des Staates dem Terrorismus Einhalt gebieten kann. „Daran gewöhnen und Selbstverteidigungskurse belegen ist auch keine Lösung“, so Nikol. Die Feuchter Franken sind der Meinung, Großveranstaltungen mit massiven Polizeiaufgeboten zu schützen, sei nur eine Reaktion. Man müsse aber agieren und aktiv gegen illegale Einwanderer vorgehen. Nikol dazu: „Wer sich nicht ordnungsgemäß in unserem Land melden will, muss etwas zu verbergen haben und hat kein Recht auf Schutz!“

Wer sich dauerhaft in Deutschland aufhalten will, habe die Gesetze zu respektieren und die westliche Kultur anzuerkennen. „Wir müssen alle als Flüchtling getarnten potentiellen Gefährder umgehend ausweisen, und zwar EU-weit,“ fordert Christian Nikol. „Das sind wir der Bevölkerung und vor allem auch den echten Flüchtlingen schuldig! Einige wenige Verbrecher lassen eine große Gruppe unschuldiger Menschen als Bedrohung erscheinen.“

Man müsse einen Richtungswechsel in der Politik bewirken: Statt dann zu reagieren, wenn bereits etwas passiert ist, müsse man präventiv handeln und eine Sicherheitslage wiederherstellen, wie sie noch vor zwei Jahren herrschte. Ein erster Schritt in diese Richtung könne eine konsequente Überprüfung der Einwanderer inklusive konsequenter Abschiebungspolitik sein.

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