Schon wieder nicht mehr ganz dicht

Samstag, 17. Juni 2017 / Autor:

—————————————————Bahnhof Feucht————————————-

Leerstand und damit dem Verfall preisgegeben?

Der letzte Mieter ist weg, der Bahnhof steht leer. Doch er darf nicht dem Verfall Preis gegeben werden, finden die Franken.

Die Bahn scheine das Bahnhofsgebäude in Feucht verfallen lassen zu wollen: „Der letzte Mieter ist ausgezogen. An einer weiteren Vermietung scheint die Bahn auch kein Interesse zu haben. Schon jetzt ist das Dach undicht. Wir müssen aufpassen, dass daraus kein Schandfleck wird“, finden die Franken. Es liege in der Verantwortung der Bahn, das Gebäude in Stand zu halten. Christian Nikol, Ortsvorstand der Franken, findet: „Die Bahn muss hier investieren. Feucht ist immerhin eine Marktgemeinde. Da ist zumindest ein Zeitungsladen und ein Fahrkartenverkauf angebracht!“ Dieser würde im Notfall auch in Form einer Videoagentur ausreichen.
Darüber hinaus sei die Bahnunterführung bereits jetzt wieder an einigen Stellen undicht – trotz der erst kürzlich erfolgten Sanierung. Und auch die Bahnsteigüberdachung an Gleis 4/5 ruhe weiterhin auf einer morschen Holzkonstruktion und sei wasserdurchlässig. Auch hier sehen die Franken ganz klar die Bahn in der Verantwortung.

Wie lange wird es dauern, bis die Scheiben eingeschlagen sind?

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Tierheim Feucht – Spende übergeben

Dienstag, 6. Juni 2017 / Autor:

Das Tierheim Feucht funktioniert nur durch freiwillige Hilfe. Die Partei für Franken spendet 300 Euro.

Der Ortsverband Feucht der Partei für Franken findet die Arbeit der freiwilligen Helfer des Tierheimes Feucht lobens- und unterstützenswert. Deshalb sammelten die Franken über einige Kleinveranstaltungen 300 Euro, die nun an die Vertreter des Tierheimes überreicht wurden. Die Spendenübergabe erfolgte durch die zweite Vorsitzende des Ortsverbandes, Frau Bianka Turinsky: „Die Feuchter Franken werden auch in Zukunft ein offenes Ohr für die Bedürfnisse des Tierheimes Feucht haben und unterstützend mitwirken.“

Spendenübergabe am 21.07.2017 von Frau Turinsky (rechts) an Frau Scharrer (links).

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Potentielle Gefahr ausweisen!

Dienstag, 3. Januar 2017 / Autor:

Der Ortsverein Feucht der Partei für Franken nimmt eine wachsende Unsicherheit in der Bevölkerung wahr. Die Gründe dafür sieht sie unter anderem bei den immer wieder als Flüchtling getarnt illegal eingereisten Gewalttätern, die ein unkalkulierbares Risiko darstellen würden.

„Die unsichere Lage in unserem Land ist nicht mehr zu dulden. Die gleichen Politiker, die uns jetzt einreden, wir müssten uns an diese Bedrohungslage gewöhnen, sind schuld an ihr und haben einfach keine Lösungen!“ findet Christian Nikol, Ortsvereinsvorsitzender der Feuchter Franken. Beim rigorosen Vorgehen gegen die RAF hätte sich im Deutschen Herbst gezeigt, dass ein entschlossenes und konsequentes Handeln des Staates dem Terrorismus Einhalt gebieten kann. „Daran gewöhnen und Selbstverteidigungskurse belegen ist auch keine Lösung“, so Nikol. Die Feuchter Franken sind der Meinung, Großveranstaltungen mit massiven Polizeiaufgeboten zu schützen, sei nur eine Reaktion. Man müsse aber agieren und aktiv gegen illegale Einwanderer vorgehen. Nikol dazu: „Wer sich nicht ordnungsgemäß in unserem Land melden will, muss etwas zu verbergen haben und hat kein Recht auf Schutz!“

Wer sich dauerhaft in Deutschland aufhalten will, habe die Gesetze zu respektieren und die westliche Kultur anzuerkennen. „Wir müssen alle als Flüchtling getarnten potentiellen Gefährder umgehend ausweisen, und zwar EU-weit,“ fordert Christian Nikol. „Das sind wir der Bevölkerung und vor allem auch den echten Flüchtlingen schuldig! Einige wenige Verbrecher lassen eine große Gruppe unschuldiger Menschen als Bedrohung erscheinen.“

Man müsse einen Richtungswechsel in der Politik bewirken: Statt dann zu reagieren, wenn bereits etwas passiert ist, müsse man präventiv handeln und eine Sicherheitslage wiederherstellen, wie sie noch vor zwei Jahren herrschte. Ein erster Schritt in diese Richtung könne eine konsequente Überprüfung der Einwanderer inklusive konsequenter Abschiebungspolitik sein.

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Heimat geht alle an

Samstag, 31. Dezember 2016 / Autor:

Die Franken freuen sich, dass sie im ablaufenden Jahr einiges bewegen konnten. Nikol: „Auch 2017 werden sich die Feuchter Franken weiterhin einmischen und mitgestalten. Wir laden alle Bürger ein, sich hier noch mehr zu beteiligen. Unsere Heimat geht uns alle an!“

Die Partei für Franken Ortsverband Feucht wünscht allen Moosbacher und Feuchter Bürgern ein glückliches Jahr 2017.

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Pflegeheim – Ortsmarketing – Heimat und Zukunft

Samstag, 31. Dezember 2016 / Autor:

Im Ende gehenden Jahr 2016 hat sich in Feucht noch einiges getan. Die Partei für Franken freut sich, ihren Anteil dazu geleistet zu haben und freut sich darauf, Feucht auch in Zukunft mit zu gestalten und für Bewegung zu sorgen.

Interessante Konzepte

Zum Ende des Jahres kam doch noch etwas Bewegung ins Thema Pflegeheim. Der Ortsverband Feucht der Partei für Franken begrüßt das ausdrücklich. Auch wenn es schade ist, dass überhaupt nur zwei Betreiber Interesse am Betrieb des Pflegeheims haben! Bei diesen handelt es sich um das Bayerische Rote Kreuz (BRK) und die Rummelsberger Anstalten. Beide Betreiberkonzepte klangen für die Franken in Teilen reizvoll. „Wir sind aber der Meinung, dass ein Pflegeheim für alle Feuchter entstehen muss. Der Geldbeutel darf dabei nicht der Maßstab sein!“ positioniert sich Christian Nikol, Ortsverbandsvorsitzender der Franken und Mitglied des Feuchter Marktgemeinderates, klar. Deshalb waren die Franken beim Angebot des BRK eher skeptisch: Dieses Konzept sieht vor, dass ein privater Investor das Pflegeheim baut und die Wohnungsanteile dann an weitere Investoren oder auch Bürger verkauft. Dabei wird den Betreibern eine Rendite versprochen. „Angeblich gewinnt bei dem Modell jeder“, so Nikol. „Das lässt uns aufhorchen, denn bei einer sozialen Einrichtung kann es nicht nur Gewinner geben.“ Der Ansatz sei zu kurzfristig gedacht: Da das Modell vorsieht, das Investitionen über die Eigentümerversammlung geregelt werden sollen, bedeute dies: Investoren entscheiden über die Einrichtung der zu pflegenden Menschen. Spätestens bei den ersten nötigen Investitionen in die Instanthaltung stünden hier soziale und wirtschaftliche Interessen im Konflikt.

Das unterscheidet das Konzept des BRK klar von dem der Rummelsberger Anstalten. Diese wollen nicht nur als Betreiber, sondern auch als Bauherr und Besitzer des Pflegeheims auftreten. Somit liegen alle Kompetenzen bei einer Gesellschaft. Interessenskonflikte würden so nicht auf dem Rücken der zu Pflegenden ausgetragen werden. Nikol: „Für uns war das ein klarer Vorteil für des Konzeptes der Rummelsberger Anstalten.“

Fränkisches Ortsmarketing

Noch mehr Bewegung als in der Causa Pflegeheim empfinden die Franken beim Thema „Ortsmarketing“: „Wir freuen uns, das unsere Vorschläge hier so eine gute Resonanz erzielen konnten“, resümiert Nikol. Die Franken hatten vorgeschlagen, einen Vogellehrpfad zu errichten, um die Wege am Gauchsbach attraktiver zu machen. „Wir freuen uns über die Umsetzung.Für die Zukunft wünschen wir uns, den Lehrpfad durch das gesamte Tal vom Freibad bis zum Krugsweiher weiterzuführen und ihn mit verschiedenen Themen auszuschmücken!“

Auch der Vorschlag der Franken, einen historischen Weg für Moosbach und Feucht zu installieren, fand Anklang. Hier soll die Geschichte einzelner Siedlungsteile und Häuser anhand von Schautafeln erklärt werden. So werde die Entstehung und Entwicklung der Ortschaft für alle greifbarer.

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Ortsgeschichte

Mittwoch, 15. Juni 2016 / Autor:

Jürgen Mach von der Partei für Franken bemängelt den Umgang mancher Bürger mit der Geschichte: Denkmäler wichtiger Persönlichkeiten der Marktgemeinde würden verschandelt, über die Geschichte der Orte zu wenig informiert.

Vor über drei Jahrzehnten wurde im Feuchter Eichenhain das Denkmal für Hermann Oberth fertiggestellt. Das sähe man ihm mittlerweile sehr an: „Die Gedenkstätte und der Stein in der Mitte, der Insignien Oberths enthält, sind mit mehreren Schmierereien verschandelt!“, so Mach.

Man solle, so Mach weiter, nicht nur schnellstmöglich für eine Reinigung des Denkmals und einen neuen Anstrich sorgen. Ein so wichtiger Bürger der Gemeinde wie der Raketenpionier Professor Oberth verdiene sogar noch mehr Aufmerksamkeit: „Ich könnte mir zum Beispiel eine Informationstafel über das Lebenswerk Professor Oberths mit einem Hinweis auf das örtliche Raumfahrtmuseum sehr gut vorstellen.“

Generell solle in Moosbach und Feucht mehr auf die Geschichte der Orte hingewiesen werden.

Hier schlägt Mach weitere Tafeln mit Informationen zu Entstehungsgeschichte von Siedlungen in den Orten und Gebäuden und deren Veränderung im Laufe der Zeit vor. „Der Arbeitskreis Feuchter Chronik, der ja jetzt schon sehr gute Arbeit leistet, könnte hier federführend wirken. Ein Geschichtslehrpfad, der diese Orte miteinander verbindet könnte, z.B. durch die Aufnahme in die Freizeitwanderkarten des VGN, darüber hinaus auch die Attraktivität Feuchts steigern.“

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Jugendarbeit Feucht

Montag, 13. Juni 2016 / Autor:

Hervorragende Arbeit

JuZ Feucht_1„Sowohl die Mitarbeiter der Jugendzentren Moosbach und Feucht, als auch die Streetworker leisten Hervorragendes. Das bestätigen vor allem auch die Jugendlichen“, attestiert Paul Trutz für die Partei für Franken. „Und nur diese können das auch bewerten!“ Der Ortsverband der Franken bedanke sich deshalb ausdrücklich bei den Verantwortlichen und den Mitarbeitern für die geleistete Arbeit. „Wir wünschen auch weiterhin ein so gutes Händchen für die Belange der Feuchter Jugendlichen.“ Dennoch warnt Trutz:

„Wir müssen dennoch auch verstärkt an die Zukunft denken: Wir sehen schon jetzt am ständig steigenden Bedarf an Kindergartenplätzen wo die Reise hingehen wird!“ Man dürfe nicht riskieren, in ein paar Jahren vor dem Problem zu stehen, nicht mehr genügend Jugendarbeit leisten zu können, weil die Nachfrage gestiegen ist. „Die Gemeinde muss die Weichen für die Zukunft stellen und dringend den zukünftigen Bedarf an Sozialarbeitern für Jugendzentren und Streetworking ausloten.“

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Steigerung der Attraktivität

Samstag, 11. Juni 2016 / Autor:

Eiskunstlaufbahn in Feucht

 

Die Partei für Franken begrüßt ausdrücklich den Beschluss, im nächsten Winter eine Eiskunstlaufbahn in Feucht zu installieren. Auch an anderer Stelle müsse man gemeinsam an der Anziehungskraft Feuchts arbeiten.

Die Installation einer Eisbahn im Winter sei eine Chance, findet Christian Nikol (Partei für Franken): „Das ist der richtige Ansatz, den Markt Feucht weiterhin vielfältig zu gestalten!“ Gerade die Planung als einmaliger Versuch sei zu loben. „So kann man nach der ersten Saison Resümee ziehen und dann entscheiden, wie es in den nächsten Jahren weitergehen könnte.“ Den Pessimisten möchte man etwas Wind aus den Segeln nehmen.

Immer wieder würde sich über den Ladenleerstand und die fehlende Gastronomie beschwert. Jedoch: „Nur von den Feuchtern können die meisten Läden und Gaststätten leider gar nicht mehr leben! Wir müssen es im eigenen Interesse schaffen unseren Markt für das Umfeld attraktiv zu halten.“

Die Eislaufbahn könnte ein wichtiger Baustein einer wieder zu erweckenden Anziehungskraft auf das Umland sein. Die Partei für Franken wünscht sich hier eine öffentliche Debatte. Ein schon älterer aber immer noch genauso aktueller Vorschlag der Franken: Die Einführung eines innerörtlichen Markttages zum Beispiel am Samstag.

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Mehr Schein als Sein

Donnerstag, 9. Juni 2016 / Autor:

Zugtaufe Markt Feucht_1S-Bahn-Taufe

Seit einiger Zeit fährt ein S-Bahnfahrzeug mit dem Namen „Markt Feucht“ durch das Nürnberger S-Bahnnetz. Für die Taufe putzte die Bahn den Bahnhof kurzfristig heraus.

Der Nutzen, der sich aus dieser symbolischen Aktion für den Markt Feucht ergeben wird, wird sich zeigen. „Wir wundern uns nur, warum dieses Fahrzeug seitens der DB so als innovatives Fahrzeug hochgelobt wird. Klimaanlage und bequeme Sitze hat jeder Reisebus. Und die haben mittlerweile auch schon Internet. Im Gegensatz zu diesem ‚Innovationsfahrzeug‘!“, stellt Christian Nikol von den Feuchter Franken fest.

Zustand UnterführungPositiv sei aber zu vermerken, dass die Bahn den Bahnhof für die Taufe so sauber hergerichtet hatte. „Das muss man der Bahn zu gute halten. Sie haben sogar die Tropfsteine, die sich durch Wassereinbruch in der Unterführung gebildet haben, abgeschlagen. Nur für diesen Tag! Zum Glück hat auch das Wetter mitgespielt.“

Sonst wäre vermutlich aufgefallen, dass die Bahnsteigüberdachung an dem Bahnsteig 2 und 3 zu knapp bemessen sei.

„Und hätte die Zugtaufe auf Bahnsteig 3/4 stattgefunden, wären die Ehrengäste sogar trotz Überdachung nass geworden. Hier regnet es nämlich seit Jahren durchs Dach!“

Eine Innovationsbahn und ein Hochglanzbahnhof sollten präsentiert werden.

Die Wirklichkeit hätte anders ausgesehen: „Eine wenig innovative neue S-Bahn und ein abgewirtschafteter Bahnhof!“

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Janusköpfige SPD

Dienstag, 7. Juni 2016 / Autor:

Verhandlungen über Freihandelsabkommen

Franken nein zu TTIP

Vor Ort den Bürgern nach dem Mund reden, auf Bundesebene anders Handeln: Die Partei für Franken Ortsverein Feucht diagnostiziert der SPD janusköpfiges Verhalten bei den geheimen Verhandlungen zu den aktuell geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA.

Die CDU/CSU hat sich klar positioniert: Obwohl eine Mehrheit der Deutschen gegen die Freihandelsabkommen ist, möchten die Christsozialen und -demokraten diese Verträge durchsetzen. „Die SPD verhält sich in dieser Beziehung geschickter“, findet Christian Nikol, Vorsitzender der Partei für Franken, Ortsverein Feucht: Während sich die SPD in Franken gegen diese Abkommen ausspräche, arbeite die Bundes-SPD unbeirrt weiter an dem Vertragswerk mit.

„Wir glauben nicht, dass die Franken-SPD wirklich aus den Verhandlungen aussteigen möchte. Das ist ein billiger Kartenspielertrick und wird mit Sicherheit von den Wählern durchschaut werden!“ Man geht bei den Franken nicht davon aus, dass die SPD mittelfristig beide Lager halten kann.

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